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Salamander © Colourbox
Salamander© Colourbox

Viele Tier- und Pflanzenarten sind heute weltweit als Folge von Handelsinteressen in ihrem Bestand gefährdet oder sogar von der Ausrottung bedroht. Die kontrollierte naturverträgliche
Nutzung bietet eine Möglichkeit, natürliche Ressourcen langfristig zu sichern und zu erhalten.

Um der Gefahr der Übernutzung wirksam begegnen zu können, wurde 1973 das „Übereinkommen über den internationalen Handel mit gefährdeten Arten frei lebender Tiere und Pflanzen“ (kurz: „Washingtoner Artenschutzübereinkommen“) vereinbart. Das Abkommen verpflichtet beim grenzüberschreitenden Verbringen von geschützten Arten zur Vorlage behördlicher Dokumente (sog. CITES-Dokumente).

Merkblatt über die Ein- und Ausfuhr gefährdeter Tier- und Pflanzenarten PDF / 86 KB

Auskunft aus dem Ausländerzentralregister

Auf schriftlichen Antrag wird dem Betroffenen nach § 34 AZRG unentgeltlich Auskunft über die zu seiner Person gespeicherten Daten erteilt. Um zu vermeiden, dass eine Auskunft über personenbezogene Daten an Unbefugte erfolgt, kann ein Auskunftsersuchen allerdings erst dann inhaltlich beantwortet werden, wenn die Identität des Betroffenen geprüft ist. Der erforderliche Identitätsnachweis erfolgt durch Beglaubigung der Unterschrift auf dem Antrag (im Ausland durch die Auslandsvertretung, einen Notar oder eine Behörde des Herkunftsstaates). Soll die Auskunft an einen Vertreter (Bevollmächtigten) erteilt werden, muss die Unterschrift auf der Vollmacht beglaubigt sein. Einer Beglaubigung bedarf es nicht, wenn der Bevollmächtigte ein bei einem deutschen Gericht zugelassener Rechtsanwalt ist. Zudem ist gegebenenfalls eine deutsche Übersetzung des Antrags beziehungsweise der Unterschriftsbeglaubigung sowie eine Passkopie beizufügen.

Um Auskunft über einen Eintrag im Ausländerzentralregister (AZR) zu erhalten bzw. diesen löschen zu lassen wenden sie sich bitte an:

Bundesverwaltungsamt
Ausländerzentralregister
50728 Köln

Telefon: +49 18 88 35 81 351 oder 35 83 351
Fax: +49 18 88 35 82 831
E-Mail: poststelle@bva.bund.de

Scheinwerfer eines grünen Autos
Scheinwerfer eines grünen Autos© colourbox

Vignettenpflicht in der Slowakei

Alle Autobahnen und Schnellstraßen sind für Kraftfahrzeuge (ausgenommen Motorräder) gebührenpflichtig.

Gebührenfreie Abschnitte sind durch eine Tafel mit der Aufschrift ›BEZ UHRADY‹ gekennzeichnet.

Mehr Informationen erhalten Sie auf der Webseite des ADAC.

Informationen über das E-Vignetten-System finden Sie auf der Webseite www.eznamka.sk.


LKW-Maut in der Slowakei

Kraftfahrzeuge ab 3,5 t zur Güter- und Personenbeförderung (mehr als neun Personen einschl. Fahrer) ind in der Slowakei mautpflichtig. Der Mautsatz ist abhängig von Gesamtgewicht des Fahrzeugs (bis bzw. über 12 t), Anzahl der Achsen, Emissionsklasse, vom benutzten Straßentyp (Autobahn, Schnellstraße bzw. einige ausgewählte Abschnitte auf den Straßen der sog 1. Klasse/Bundesstraße) und von der Beförderungsart (Güter- oder Personenbeförderung).

Detaillierte Informationen erhalten Sie auf der Webseite www.emyto.sk.

B

D

© Colourbox
Übersetzer & Dolmetscher© Colourbox

E

Kaffeetrinkendes Pärchen
Leben und Arbeiten in Deutschland© colourbox


Siehe Eintrag „Artenschutz“

Siehe Eintrag „Haustiere“

Deutschenliste zur Krisenvorsorge
Deutschenliste zur Krisenvorsorge© Auswärtiges Amt


F

G

Wegfall der slowakischen Grenzkontrollen im Schengenraum

Ein Beamter der Bundespolizei gibt einem Passagier im Düsseldorf International-Flughafen nach einer Ausweiskontrolle den Reisepass zurück.
Passkontrolle am Düsseldorfer Flughafen© dpa

Am 06. Dezember 2007 stimmte der Rat der EU-Justiz- und Innenminister der Anwendung des Schengener Abkommens in der Slowakei sowie in Tschechien, Estland, Lettland, Litauen, Ungarn, Malta, Polen und Slowenien zu. Damit sind u. a. die Grenzkontrollen zwischen den alten und den genannten neuen Schengen-Mitgliedsländern weggefallen. Die Regelung gilt nicht für Zypern, Bulgarien und Rumänien sowie auch weiterhin nicht für die EU-Mitglieder Irland und Großbritannien. Die Nicht-EU-Länder Norwegen, Island und die Schweiz dagegen wenden das Schengener Abkommen an.

Seit 21.12.2007 gehört auch die Slowakei zum Schengengebiet der EU. Sie sind jedoch weiterhin verpflichtet, jederzeit ein gültiges Ausweisdokument mitzuführen und auf Verlangen vorzuzeigen.

H

K

L

Kaffeetrinkendes Pärchen
Leben und Arbeiten in Deutschland© colourbox


Siehe Eintrag „Autobahngebühren“

M

Siehe Eintrag „Autobahngebühren“

N

P

Die landesspezifischen Sicherheitshinweise des Auswärtigen Amts werden immer aktuell gehalten.

Zur Webseite des Auswärtigen Amts

Siehe Eintrag „Anwaltsliste“

Siehe Eintrag „Lebensbescheinigung“

Siehe Eintrag „Lebensbescheinigung“

Siehe Eintrag „Lebensbescheinigung“

S

Logo der Webseite Study in Slovakia © Ministry of Education, Science, Research and Sport of the Slovak Republic
Logo der Webseite „Study in Slovakia“© Ministry of Education, Science, Research and Sport of the Slovak Republic (office.studyin.sk)


U

Siehe Eintrag „Dolmetscher & Übersetzer“

Siehe Eintrag „Apostille“

V

Siehe Eintrag „Autobahngebühren“

W

Für die Entschädigung von verfolgten nicht jüdischen NS-Opfern in Osteuropa gilt Folgendes:

Verfolgte, die keine deutsche Staatsangehörigkeit haben, können unter folgenden Voraussetzungen  eine Einmalbeihilfe in Höhe von 2.556 Euro erhalten , wenn  sie bisher keine Wiedergutmachungsleistungen aus deutscher Quelle (z.B. Globalverträge, Stiftungen, Hirschinitiative) erhalten haben:

Der Antragsteller muss die Voraussetzungen der Richtlinien für nichtjüdische Verfolgte gemäß § 4 der Richtlinien der Bundesregierung für die Vergabe von Mitteln an Verfolgte nicht jüdischer Abstammung zur Abgeltung von Härten in Einzelfällen im Rahmen der Wiedergutmachung vom 26. August 1981 in der Fassung vom 7. März 1988 (WDF) erfüllen.

Der Antragsteller muss selbst NS-Verfolgter im Sinne von § 1 Bundesentschädigungsgesetz (BEG) sein. Das heißt, er muss aus Gründen der politischen Gegnerschaft gegen den Nationalsozialismus oder aus Gründen der Rasse oder des Glaubens oder der Weltanschauung durch nationalsozialistische Gewaltmaßnahmen verfolgt worden sein und dadurch in eigener Person einen erheblichen Gesundheitsschaden erlitten haben.

 

Anträge auf Entschädigungsleistungen sind beim Bundesfinanzministerium zu stellen:

Bundesministerium der Finanzen
Referat V B 3
Außergesetzliche Entschädigungsregelungen für NS-Verfolgte
Am Propsthof 78a
53121 Bonn
http://www.bundesfinanzministerium.de

Z

Nähere Informationen erhalten Sie auf unserer Themenseite:

Die Antragsfrist für Anerkennungsleistungen für ehemalige Zwangsarbeiter endete am 31. Dezember 2017.

Nähere Informationen finden Sie auf der Webseite des Bundesverwaltungsamts.

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